Funktionstherapie in der Zahnmedizin

Funktionstherapie in der Zahnmedizin

Der Kauvorgang sollte stets schmerzfrei und effektiv ablaufen. Leider ist das häufig nicht der Fall, da das Zusammenspiel von Zähnen, Muskulatur und Kiefergelenk nicht optimal harmoniert.

Bereits kleinste Dysbalancen können dabei zu erheblichen Funktionsstörungen führen. Diese werden von den betroffenen Personen jedoch meist falsch oder gar nicht bemerkt. Die Ursache äußert sich in vielfältigen Symptomen.

Hierzu zählen:

  • Beschwerden im Kieferbereich (z.B. Kiefergelenksschmerz oder – knacken)
  • Zahnschmerz im Oberkieferseitenzahnbereich
  • Schmerzen in den Bereichen der Kaumuskulatur im Schläfenbereich
  • Schmerzen im Bereich der Stirn, des Nackens, der Schulter, der Wirbelsäule, des Beckens, der unteren Extremität oder im Kniebereich
  • Tinnitus
  • Schwindelproblematiken
  • Migräne

Diese Beschwerdebilder haben besonders in den letzten 15 Jahren stark zugenommen.

Durch eine sogenannte Funktionsdiagnostik können solche Probleme ausfindig gemacht werden. Mit dieser umfangreichen Untersuchung werden alle Strukturen im Kieferbereich analysiert, angefangen vom Kiefergelenk bis hin zur Schleimhaut. Damit lässt sich herausfinden, ob Funktionsstörungen im Kieferbereich ursächlich für Beschwerden im gesamten Körperbereich sind.

Sollte durch die Funktionsdiagnostik eine solche Störung festgestellt werden, werden entsprechende Behandlungen durchgeführt. Als sehr wirkungsvolle Therapien eignen sich Kombinationen von Aufbissschienen, Physiotherpie und Neuraltherapie.

Für den Therapieerfolg ist häufig auch das Erlernen von individuell erarbeiteten Stressbewältigungsstrategien sinnvoll.

Ihre Zahnarztpraxis in Berlin-Pankow, Ingo Ziemann.

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2017-11-15T19:06:29+00:00